Die Bischofskirche des Bistums Würzburg gilt als viertgrößte romanische Basilika Deutschlands. Der im Jahr 1075 vollendete romanische Bau wandelte seine Innenausstattung im Laufe der Zeit über den spätgotischen bis zum barocken Stil. Nach seinem teilweisen Einsturz im 2. Weltkrieg wurde der Dom bis 1967 wieder aufgebaut. Der neue Re-romanisierte Kirchenbau zeigt nun eine interessante Kombination aus romanischen, barocken und modernen Elementen.

Bilder des Kiliandoms Würzburg

Der Kreuzgang

Im gotischen Kreuzgang aus dem 15. Jahrhundert befinden sich diverse Grabsteine fränkischer Adelsfamilien, vor allem aber von Domvikaren und Domkapitularen, deren Wappen im Gewölbe als Schlusssteine zu finden sind.

Die Krypta

Ein besonderes Highlight der weitläufigen romanischen Krypta ist ein Steinkreuz aus dem 9. Jahrhundert mit dem Antlitz Christi. Hier befindet sich auch das Grab des heiligen Bruno, eine italienische Mariendarstellung aus dem 16. Jahrhundert und das Grab des Bischofs Josef Stangl.

Außenansichten, Mittelschiff und Chor

Die Mischung der Elemente aus den verschiedenen Epochen macht den Innenraum des Doms sehr interessant.

Querschiff und Kapelle

In der Verlängerung des südlichen Querschiffs befindet sich die Grabkapelle der Domherren.

Das rechte Seitenschiff

Im rechten und linken Seitenschiff befinden sich eine ganze Reihe von Gedenktafeln, Denkmale, Grabplatten, Grabmale und Epitaphien. Zu bestimmten Tageszeiten werden diese im südlichen (rechten) Seitenschiff von der Sonne beschienen.

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Die Bischofskirche des Bistums Würzburg gilt als viertgrößte romanische Basilika Deutschlands. Der im Jahr 1075 vollendete romanische Bau wandelte seine Innenausstattung im Laufe der Zeit über den spätgotischen bis zum barocken Stil. Nach seinem teilweisen Einsturz im 2. Weltkrieg wurde der Dom bis 1967 wieder aufgebaut. Der neue Re-romanisierte Kirchenbau zeigt nun eine interessante Kombination aus romanischen, barocken und modernen Elementen.

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Die Bischofskirche des Bistums Würzburg gilt als viertgrößte romanische Basilika Deutschlands. Der im Jahr 1075 vollendete romanische Bau wandelte seine Innenausstattung im Laufe der Zeit über den spätgotischen bis zum barocken Stil. Nach seinem teilweisen Einsturz im 2. Weltkrieg wurde der Dom bis 1967 wieder aufgebaut. Der neue Re-romanisierte Kirchenbau zeigt nun eine interessante Kombination aus romanischen, barocken und modernen Elementen.

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