Der Dom St. Salvator zu Fulda ist das Wahrzeichen der Stadt und die Kathedralkirche des Bistums Fulda. Der Grundriss des 1712 geweihten Doms hat die Form einer kreuzförmigen, dreischiffigen Pfeilerbasilika mit einem südlichen und nördlichen Querhaus.  Der Dom diente anfänglich als Abteikirche der Benediktiner und Grabeskirche des heiligen Bonifatius. Der Dom wurde 1752 in den Rang einer Kathedrale erhoben.

Bilder des Doms zu Fulda

Das nördliche Seitenschiff

Das südliche Seitenschiff

Außenansichten

Der Dom zu Fulda bildet den Mittelpunkt des Fuldaer Barockviertels. Er beherrscht zusammen mit der im karolingischen Baustiel errichteten Michaelskirche den Domplatz. Im Gegensatz zu den meisten europäischen Kirchen ist der Dom zu Fulda nach Westen ausgerichtet.

Das Mittelschiff

Der weiß gehaltene Innenraum greift Elemente des Petersdoms in Rom und der Lateransbasilika auf. Die prächtige aber nicht überladene Innenausstattung zeigt Einflüsse des römischen Barock.

Hochaltar und Krypta

Der Hochaltar ist der Gottesmutter Maria geweiht. Die Krypta (Bonifatiuskapelle) ist ein Überrest des Vorgängerbaus aus dem 9. Jahrhundert. Hier ruhen die Gebeine des heiligen Bonifatius, des Apostels der Deutschen.

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Der Dom St. Salvator zu Fulda ist das Wahrzeichen der Stadt und die Kathedralkirche des Bistums Fulda. Der Grundriss des 1712 geweihten Doms hat die Form einer kreuzförmigen, dreischiffigen Pfeilerbasilika mit einem südlichen und nördlichen Querhaus.  Der Dom diente anfänglich als Abteikirche der Benediktiner und Grabeskirche des heiligen Bonifatius. Der Dom wurde 1752 in den Rang einer Kathedrale erhoben.

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Der Dom St. Salvator zu Fulda ist das Wahrzeichen der Stadt und die Kathedralkirche des Bistums Fulda. Der Grundriss des 1712 geweihten Doms hat die Form einer kreuzförmigen, dreischiffigen Pfeilerbasilika mit einem südlichen und nördlichen Querhaus.  Der Dom diente anfänglich als Abteikirche der Benediktiner und Grabeskirche des heiligen Bonifatius. Der Dom wurde 1752 in den Rang einer Kathedrale erhoben.

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